Champignons

Die Menschen haben Pilze schon immer gesammelt und gegessen. Für die heutigen Stadtmenschen sind Champignons die bekanntesten Pilze. Sie kennt fast jeder, zumindest aus dem Supermarkt. Manchmal kann man auch andere Bezeichnung treffen - "Egerling". Dieses Wort geht übrigens auf den althochdeutschen Begriff "egerda" zurück, der "Brachland" bedeutet – ein Hinweis darauf, wo sich diese Pilze vor allem finden ließen. In der Küche können Champignons ungemein vielseitig eingesetzt werden. Mal sind sie die Hauptzutat und ein anderes Mal ein entscheidendes Gewürz.
Die gezüchteten Champignons werden händisch geerntet und kommen praktisch sauber zum Verkauf. Man kann sie noch mit dem Papiertaschentuch abwischen oder mit einem Kuchenpinsel sauber machen. Das Schneiden stellt normalerweise kein Problem dar, aber es gibt noch eine einfachere und sicherere Methode die Champignons zu zerkleinern – man kann sie kinderleicht mit den Fingern in kleine Stücke zerteilen. Es geht sehr schnell und ist extrem bequem.

Champignon wird durch abbrechen von Stückchen zerkleinert

Am besten verarbeitet man Champignons sofort nach dem Einkauf. Wenn man dazu doch nicht kommt, empfhielt es sich die Pilze verpackt in einem Papiersack im Gemüsefach des Kühlschranks aufzubewahren. Mein persönlicher Favorit ist folgende Methode: Champignons gleich nach dem Einkauf zerkleinern, kräftig anbraten und sofort in einem sauberen Glas mit Drehverschluss dicht abschließen.
Das ist keine richtige Konservierung, aber im Kühlschrank halten die Pilze ein paar Wochen ganz locker. Sie bleiben knackig und behalten ihr Aroma. Diese Methode ist sehr gut geeignet, um eine schnelle und leckere Mahlzeit zuzubereiten, zum Beispiel Pasta mit Sahne Champignons.