Du bist ein echter Hundeliebhaber, wenn das untenstehende auf dich zutrifft.


Der Hund schläft zusammen mit dir in deinem Bett.
Du hast in deinem Garten einen Kinderpool eingerichtet, obwohl du keine Kinder hast.
Dich selbst nennst du nicht anders als Mami oder Papi.
Man kann durch die Heckscheibe deines Autos nicht mehr sehen, weil es vollständig mit den Spuren von Hundenasen bedeckt ist.
Du benennst deinen Hund mit 32 verschiedenen Namen, welche Großteils absolut albern sind, aber er versteht sie.
Dein Hund Frist Katzenkot, trotzdem erlaubst du ihm dich zu küssen, natürlich nicht sofort nach dieser empörenden Tat.
Du findest Leute, welchen, dein Hund gefällt, sehr interessant und sympathisch. Leute, welchen dein Hund nicht gefällt, verachtest du.
In deinen Taschen gibt es immer Leckerli für den Hund.
Du liebst deinen Hund nicht weniger, als andere ihre Kinder lieben.
Deinem Hund schickst du Glückwunschkarten zum Geburtstag, Weihnachten, Ostern etc.
Auf das Bett legst du eine zusätzliche Decke, damit dein Hund sich dort gemütlicher fühlt.
Am Wochenende bleibst du eher zu Hause, um mehr Zeit mit deinem Hund zu verbringen, als ins Kino mit deinem geliebten Mensch zu gehen.
Jeden Samstag besuchst du mit deinem Hund ein Tierbedarfsgeschäft, weil man dorthin mit einem Hund hinein gehen darf. Dein Hund ist begeistert von diesen Besuchen.
Der Hund wird älter und du bastelst eine kleine Treppe, damit er selbstständig auf die Couch aufsteigen könnte.
Dir ist nicht zu blöd, im Park zu stehen und zu schreien: Tschunja, Tschunja mach doch endlich Pipi, währenddessen Tschunja, der schon vergessen hat wozu er überhaupt gekommen ist, begeistert auf der Wiese spielt. Was die Passanten über dein Benehmen denken, ist eine andere Frage.
Du wählst Möbel; Teppich, Kleider aus, die auf deinen Hund abgestimmt sind.
Auf deinem Arbeitstisch liegt nur ein Foto deines Hundes, sonst kein anderes.
Du verzichtest aufs Frühstück, um vor der Arbeit mit dem Hund Gassi zu gehen.
Du bist der einzige Idiot im strömenden Regen, und das alles weil dein Hund spazieren gehen wollte.
Am Freitag trinkst du nicht mehr Bier mit Kollegen, weil du nach Hause zu deinem Hund laufen musst.
Den Großteil von deinem Kühlschrank füllen Knochen für den Hund aus.
Du hast noch nie ein Steak oder ein Huhn gänzlich gegessen. Für dich ist unvorstellbar mit dem Hund nicht zu teilen.
Du versuchst so wenig wie möglich in der Wohnung staubzusaugen, weil dein Hund Angst vor dem Staubsauger hat.
Du hörst mit dem Essen nicht auf, wenn du Hundehaare im Teller findest.
Dein Hund ist der Star deiner Internetseite.
Und das ist wahrscheinlich noch lange nicht alles.