Teil 1 Aller Anfang ist schwer

Ich wurde als normal sehendes Kind im Fernen Osten von Russland geboren. Dort wo die Sonne im Land als erstes aufgeht, um danach die 9 Zeitzonen zu durchlaufen, bevor sie endlich die westliche Landesgrenze erreicht.
Um Missverständnisse zu vermeiden, sage ich gleich: Zu Tschuktschen (Urbevölkerung) gehörte meine Familie nicht, zu den Straflagerhäftlingen auch nicht. Meine Eltern kamen unabhängig voneinander freiwillig nach Sibirien, um eine neue schöne Stadt – Stadt der jungen Kommunisten zu bauen. Vorher arbeitete meine Mutter im damaligen Leningrad heute Sankt-Petersburg, sie war Krankenschwester von Beruf und schwärmte von Marineoffizieren bis sie durch einem romantischen Aufruf „Junge Stadt für junge Leute“ hypnotisiert wurde. Die Mutter damals noch ein ganz junges Mädchen war keineswegs eine auffallende Ausnahme. Tausende und aber Tausende ließen ihre gewohnte Umgebung, Eltern, Freunde und fuhren nach Osten auf der Suche nach neuen Möglichkeiten, Geld, Erfolg und Glück. Wie man aus einer der schönsten Städte Russlands freiwillig ins Niemandsland fahren konnte ist mir schleierhaft. Sicher ging es hier nicht ohne eine starke staatliche Propaganda, einen romantischen Blödsinn im Kopf und einen Abenteuergeist im Blut. Andererseits wollte ich seinerzeit selbst fast das Gleiche machen und zum Ausbau der Transsibirischen Eisenbahn fahren. Aber meine Mama war zu diesem Zeitpunkt schon von allen Träumereien der Romantik total geheilt und sagte mit fester Stimme: Unsere Familie hat schon genug für Sibirien geleistet “. Damit wurde die Diskussion beendet ohne wirklich angefangen zu haben. Ich blieb damals zu Hause.
Mein Vater kam von den Ufern der Wolga zusammen mit seiner Mutter und seinen zwei Schwestern. Er war Elektriker von Beruf. Wo und wie sich meine Eltern kennenlernten, ist mir nicht bekannt. Von der Hochzeit gibt es nur ein einziges vergilbtes Schwarz-weiß Foto – er im Anzug mit weißem Hemd und Krawatte, sie in der weißen Bluse.
Das junge Familienglück spielte sich in einem winzigen Zimmer ab, wo es keinen Platz für das Kinderbettchen gab und das Neugeborene (Ich!) schlief in einer Zinkwanne, wo man mich auch wusch. Das Wasser holte mein Vater mit dem Eimer aus dem 1 km entfernten Brunnen. Für die Heizung war ein alter Holzofen vorgesehen. Aber entweder war dieser nicht tauglich oder meine Eltern hatten insgesamt vier linke Hände. Im Winter in der Nacht war es im Zimmer so kalt, dass am Morgen das Wasser in den Eimern mit einer Schicht Eis bedeckt war. Als Folge - Lungenentzündungen, die ich drei Mal in den ersten zwei Jahren meines Lebens gehabt hatte. Außerdem bekam ich alle Kinderkrankheiten, die nur existierten, einschließlich Rachitis. Meine Rettung war meine Mutti. Sie war Krankenschwester und konnte die Spritzen selbst verabreichen. Es ist ungewiss, wie mein Kampf um das Überleben ausgegangen wäre, aber zu unserem Glück erreichten die Probleme zwischen Russland und Japan zur dieser Zeit ihren Höhepunkt. Meine Mutter, war als Krankenschwester militärdienstpflichtig und bekam eine Vorwarnung: Sie solle bereit sein umgehend zur Front auszurücken. Auf ihre Frage: Was wird mit meinem Kind? bekam sie eine schlichte Antwort: Keine Sorge, für ihr Kind ist einen Platz im Waisenhaus reserviert. Das entschied alles. Hals über Kopf verließen meine Eltern eine neugebaute Stadt für junge Romantiker, die so gefährlich nah zur Japan und einem eventuellen Kriegsplatz lag und fuhren schleunigst zurück in den europäischen Teil von Russland.

 
 

Teil 2 Beginn der Wanderschaft

Die Fahrt mit der Eisenbahn durch ganz Sibirien und die Hälfte des europäischen Teils dauerte eine Ewigkeit. Die Männer konnten rauchen und saufen, die Frauen miteinander quatschen. Und was konnte ein kleines Mädchen in diesem ständig schwankenden und stinkenden Waggons zwischen den müden und gereizten Erwachsenen machen?
Praktisch nichts: keine Kinder zum Spielen, keine Möglichkeit zu laufen oder sich auszutoben, keine frische Luft , nur tote Langweile und das Tag ein Tag aus über eine Woche lang. Nach dieser Reise war meine Abscheu gegen Züge so groß, dass ich noch lange danach in keine Straßenbahn einsteigen wollte.
Das Ziel unserer Reise war wieder eine Baustelle. Diesmal befand sich die neu zu errichtende Stadt in einer Oblast – einem Verwaltungsbezirk, etwa 700 Kilometer nördlich von Moskau. Die Fläche dieser Oblast ist größer als die Fläche von ganz Österreich. Nur 10 Prozent davon gehört zur Landwirtschaft. Rest sind Wälder und Moore. Der Winter ist lang, der Sommer ist kurz und manchmal kommt der Frost noch in Juni. In allen Epochen diente diese Gegend als Gebiet für die Zwangsaussiedelung von Feinden des gegenwärtigen Regimes. Warum die Auswahl meiner Eltern genau auf dieses ungemütliche Gebiet fiel? Die Antwort ist absolut unromantisch und nüchtern. In einem der ärmlichen Dörfer lebte meine Oma und noch ein paar andere Verwandte meiner Mutter. Dort konnte die junge Familie eine kurze Verschnaufpause einlegen und mich für den Anfang in die Obhut der Großmutter lassen. Meine wunderbare Oma verdient eine eigene Geschichte. Hier sage ich nur, dass ich die Liebe zu meiner Großmama und die dankbaren Erinnerungen an sie bis heute aufrechterhalte.
Die Zeit der großen Wanderungen meiner Familie war vorbei. Es begann ein sesshaftes Leben. In dieser Stadt nördlich von Moskau aber noch südlich vom Polarkreis ist meine Kindheit vergangen. Ich habe keine besonderen Erinnerungen an dieser Zeit, nur so ein paar Bilder. Kindergarten: Ich versuche meine Kameraden zu überreden, während unsere Kindergartentante abgelenkt war nach Hause auszureißen. Was die anderen gemacht hatten, weiß ich nicht mehr. Ich aber war abgehaut. Zu Hause fand ich eine geschlossene Tür. Die Eltern waren in der Arbeit. So eine Enttäuschung. Die zweite Enttäuschung wartete auf mich im Kindergarten, wohin ich dann von selbst zurückkehrte. Niemand bemerkte mein Verschwinden. Meine Träume waren zu dieser Zeit sehr bescheiden. Ich wollte einen Hund haben und eine kleine Puppe mit beweglichen Armen und Beinen. Viele moderne esoterischen Theorien behaupten: „Wenn man etwas vom ganzen Herzen begehrt, dann geht dieser Wunsch in Erfüllung.“ Stimmt! Man muss nur genug Geduld haben und lange leben. Nicht einmal fünfzig Jahre sind vergangen und siehe da! Ich habe schon einen Hund. Das ist mein Blindenführhund Cassandra. Und die Puppe bekam ich sogar früher. Meine halbwüchsige Tochter überließ mir ihre Barbie, weil sie aus dem Puppenalter schon rausgewachsen war. Diese Barbie sitzt noch immer vor meinem Computer und fasziniert mich mit ihrem beweglichen Körper.
Erste Stunde in der Schule. Die Lehrerin zeigt zwei ungleiche Bleistifte und fragt: „Wodurch unterscheiden sie sich von einander“?“ Total stolz auf meine eigene Weisheit antworte ich prompt: „Einer ist älter, anderer ist jünger.“
Zweites Schuljahr: Ich verliere 5-mal den Schlüssel von der Wohnung, obwohl er immer um meinen Hals auf einer Schnur hing. Manchmal finde ich den verlorenen Schlüssel in einem Buch oder Album wieder, aber immer zu spät, als das Türschloss schon gewechselt ist. Im gleichen Jahr verliere ich noch dazu drei Sportanzüge. Daran erinnert mich meine Mutter bis heute.
Vierte Klasse: Meine Freundin und ich geben die erste Schulzeitung im Format A4 heraus. Ich schreibe. Die Freundin illustriert. Wir haben ganze 3 Ausgaben geschafft.
Es gibt noch keine Computer weder zu Hause noch in der Schule. Unglaublich? Aber eine solche Zeit existierte wirklich. Die Freizeit ist mit Sport und Büchern gefüllt. Prüfungen, Matura, Aufnahmeprüfungen in einer technischen Universität.
Es war höchste Zeit meine eigene Wanderung anzufangen. Zum Glück befand sich die Uni nicht in meiner Stadt. Ich zog dorthin und wohnte die ganze Studienzeit in einem Studentenheim, wo ich ein Zimmer mit vier anderen Mädchen teilte. Wenn wir alle gleichzeitig die Zeichnungsbretter aufstellten, um unsere Aufgaben zu erledigen, gab es keinen Durchgang mehr. Um aus dem Zimmer heraus zu kommen, musste man über die Betten springen. Wenn das Geld bis zum Monatsende nicht reichte, arbeitete ich am Sonntag in einem Gemüselager. Dort in einem kalten und nassen Raum schälte ich 10 Stunden lang Kartoffeln. Das war noch eine lustige Zeit. Das Pflichtpraktikum absolvierte ich in Sankt Petersburg. Eine prachtvolle Stadt mit sehr intelligenten und zuvorkommenden Einwohnern. Nach dem Uni-Abschluss bekam damals jeder Absolvent einen Arbeitsplatz zugewiesen und war verpflichtet dort drei Jahre zu arbeiten. Ich hatte die Möglichkeit nach Hause zu meinen Eltern zurück zu kehren, aber der Abenteuergeist der Familie trieb mich weiter fort. Ich wollte meinen Eltern doch nicht nachstehen. Und so landete ich in einer Stadt etwa 800 km südlich von Moskau, wo sich in einem der Maschinenbauwerke mein Arbeitsplatz befand. Die Stadt war wie viele andere große Industriestädte nichts Besonderes. Aber die Umgebung, wohin wir oft Ausflüge machten, hat mich zu tiefst erschüttert. Das erste Mal in meinem Leben sah ich riesige Plantagen, wo im offenen Grund und nicht in einem Treibhaus, wie bei uns zu Hause, Tomaten und Gurken wuchsen. Die Erde war schwarz und nicht nur auf den Feldern, sondern auch auf den Straßen und Wegen, was ich absolut empörend fand. Der Boden unseres nördlichen Gebietes war eher grau. So eine Mischung aus Sand und Lehm mit dürftigen Spuren vom fruchtbaren Humus. Und hier gingen die Leute, fuhren die Karren und Wagen über die fruchtbarste Erde. Gegen eine solche Verschwendung rebellierte mein ganzes Wesen. Mein Kopf verstand, dass man die fruchtbare Erde von den Straßen nicht entfernen kann, sogar wenn man will. Die Schwarzerdeschicht geht mehrere Meter in die Tiefe aber das Herz wollte das nicht akzeptieren. Es war einfach ungerecht, unseren nördlichen armen Feldern gegenüber. In dieser Stadt blieb ich dann, als meine drei Pflichtjahre vorbei waren. Dort könnte ich noch jetzt leben, hätte ich nicht während meines Urlaubs auf der Krim einen Österreicher kennengelernt. Unsere Romanze und die Umstände der nachfolgenden Heirat sind filmreif, aber darüber erzähle ich vielleicht ein anderes Mal.

 
 

Teil 3 Wer am Ende ist, kann von vorne anfangen.

Unsere Hochzeit fand in Russland statt. Nach der Erledigung zahlreicher Formalitäten durfte ich endlich mit meinem Mann nach Österreich kommen. Diese Reise dauerte nicht so lange wie die von meinen Eltern. Nur 10 Stunden mit dem Zug bis nach Moskau und dann noch 48 Stunden bis zu Wien, aber die Veränderungen im Leben waren unvergleichbar größer.

Nach den unendlichen Weiten von Russland kam mir Österreich sehr klein und eng vor. Wenn man über das Land fährt, sieht man ununterbrochen nur bearbeitete Felder. Ortschaften fließen in einander über und man merkt nicht wo ein Städtchen zu Ende ist und ein anderes beginnt. So ein Märchenland im Puppenfromat. Alles gepflegt, zivilisiert, geregelt, keine unberührte Natur, keine Wildnis, keine unendlichen Wälder, wie in meiner Heimat .Wo man nach Lust und Laune hinein oder heraus gehen oder drinnen allein nur mit der Natur bleiben konnte, um den Kopf vom Abfall des Alltages zu befreien und der Seele eine Ruhepause zu gönnen. Am Anfang war für mich diese Zivilisationsdichte pro Quadrat Meter in Österreich ein großes Problem. Ich war ständig gestresst und fand keine Entspannung. Dazu kamen Schwierigkeiten bei der Arbeitssuche. Eine Frau Diplomingenieur für Maschinenbau war hier zu Lande so exotisch, dass mich niemand einstellen wollte, unbeachtet meiner mehrjährigen Berufserfahrung und guter Deutschkenntnisse. Durch einen Glücksfall fand ich schlussendlich eine Beschäftigung in einem Übersetzungsbüro. Sie brauchten damals Leute mit einer technischen Ausbildung. Mein Deutsch war nicht so gut wie bei einem diplomierten Übersetzer, aber mein technischer Verstand kam mir immer zu Hilfe, wenn die Deutschkenntnisse schon ausgeschöpft waren. Ein Techniker kann einen anderen Techniker auch ohne einen Dolmetscher verstehen. Die Sprache der Zeichnungen und Schemas ist zum Glück überall gleich. Diese Arbeit war sehr anstrengend, ich musste viel lernen, aber sehr interessant. Später bin ich selbstständig geworden.
Und in alle diese Jahren lauerte im Hintergrund mein engster Feind - meine Krankheit mit einem blumigen Namen: Retinopathia pigmentosa. Ich war 32 als die ersten Zeichen bemerkbar wurden. Dann ist noch einige Zeit verstrichen bevor eine eindeutige und endgültige Diagnose feststand. Danach begann ein langer und qualvoller Weg der Erblindung. Diese Krankheit kommt auf Zehenspitzen. Es tut überhaupt nicht weh. Nur die Welt wird von Jahr zu Jahr enger und enger. Man sieht die ganze Umgebung wie durch ein Fernrohr. Das Gesichtsfeld verengt sich. Zum Schluss bedeckt sich auch noch dieser Rest mit einem leichten Nebel, der Tag für Tag dichter und dichter wird. Man sieht keine Hindernisse mehr. Auf der Straße stößt man sich gegen Passanten, Laternen und Werbeständer. Man stolpert bei jeder Bordkante oder Stufe. Eine Straßenüberquerung wird zu einer sehr riskanten Unternehmung. Zu Hause stehen alle Stühle, Hocker, Sessel genau dort wo man gehen will. Halb geöffnete Türen trifft man unausweichlich mit dem Gesicht. Unzählige blaue Flecke am ganzen Körper verstreut bestätigen, dass es in der Wohnung noch sehr viel Möbel mit scharfen Kanten und Ecken gibt. Man kommt nicht mehr zu recht weder auf der Straße noch in seinen eigenen vier Wänden. Aber man kann noch am Computer lesen, besonders wenn man eine große Schrift anstellt. Und so leugnet man vor sich selbst, versucht die bittere Wahrheit nicht zu merken und sich vor den wirklichen Tatsachen zu verstecken. Man klammert verzweifelt an der Hoffnung, dass ein Wunder passiert und weigert sich die Krankheit zu akzeptieren. Hätte ich so viel Kraft, die ich zur Bekämpfung und Verheimlichung von meiner Krankheit verwendet hatte, in das Lernen von Blindentechniken investierte, wäre mein Leben wesentlich leichter gewesen. Aber nachher ist man immer klüger. Mir fehlte wahrscheinlich ein ordentlicher Tritt in den Hintern und ich bekam ihn. Nach kurzer Krankheit starb mein Mann. Meine 13-jährige Tochter und ich blieben alleine. Man musste das Leben neu organisieren. Zwangsläufig begann ich umzulernen. Dieser Weg ist nicht mit Blumen bestreut, aber man kann ihn bezwingen. Die ersten Schritte im lernen Blind zu sein waren sehr hart. Ich kämpfte verzweifelt mit mir selbst, mit meinem Ego, mit den Gedanken was die anderen über mich denken. Es kostete viel Überwindung eines Tages den Blindenstock in die Hand zu nehmen. Nach den ersten Einheiten im Mobilitätstraining kam ich halbtot nach Hause. Unsicherheit, Angst, Verzweiflung, weil es am Anfang überhaupt nichts klappte, alle diese emotionalen Belastungen führten zur schmerzhaften Verspannungen im ganzen Körper. Damals glaubte ich nicht, dass ich irgendwann alleine ohne eine Begleitperson nur mit dem Stock gehen könnte. Seit dem ist viel Wasser geflossen. Ich verlor die Reste meines Sehvermögens, aber mein Leben ist unerwartet wesentlich entspannter geworden.
Vorher raubte mir die panische Befürchtung vor der Vollerblindung alle Kräfte, paralysierte meinen Lebensgeist und Willen. Aber einmal stand fest: es ist schon so weit. Und die Welt ist nicht in Trümmern zerbrochen. Im Gegenteil ich fühlte mich plötzlich befreit. Die Ungewissheit, die mich so lange quälte schlug in Gewissheit über und meine Angst verschwand. Mir blieben nur zwei offene Optionen: entweder sich selbst umbringen oder sich ändern und ein neues Leben als Vollblinde aber trotzdem Selbstständige zu beginnen. Die Option still und leise dahin Vegetieren stand für mich nie zur Diskussion. Endlich war ich wirklich bereit zum neuen Anfang. Wozu denn die Zeit mit Jammern und Illusionen verbringen, wenn es wesentlich sinnvoller und interessanter ist sein eigenes Leben ganz anderes zu gestalten. Die Worte meiner ersten Mobilitätstrainerin steckten in meinem Gehirn fest: „Die Blinden können praktisch alles was die Sehenden können, nur langsamer und auf eine andere Art und Weise.“ Meine Bekannten vom Blindenverband bestätigen das vollkommen. Ich bin nicht so geschickt wie viele andere, aber ich kann noch viel lernen. Hauptsache - das Leben geht weiter und ich bin noch immer mit Geist und Freude dabei.

Nachwort: Ich bin unendlich dankbar allen Leuten, Bekannten, Freunden, Trainern und besonders meiner Tochter und meinem Assistenten, die mir geholfen haben mich selbst zu ändern, mein Leben neu zu gestalten und selbstständig zu bleiben.